Kokosnuss-Pekannuss-Kekse

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Knusprige Ränder, ein weicher Kern und jede Menge nussiger Biss – diese Kokosnuss-Pekannuss-Kekse bringen Abwechslung auf den Kaffeetisch. Die Kombination aus gerösteten Pekannüssen und saftigen Kokosraspeln sorgt für intensives Aroma und eine tolle Textur, die an Urlaub und gemütliche Nachmittage erinnert.

Der Teig ist schnell zusammengerührt und braucht keine langen Ruhezeiten. So hast du im Handumdrehen ein Blech voll goldbrauner Kekse, die auch noch am nächsten Tag herrlich schmecken – falls überhaupt welche übrig bleiben.


Warum sind Kokosnuss-Pekannuss-Kekse etwas Besonderes?

Diese Kekse vereinen gleich drei Dinge, die wir lieben: buttrigen Cookie-Teig, knackige Pekannüsse und saftige Kokosraspeln. Durch die Mischung aus weißem und braunem Zucker werden sie außen leicht karamellisiert und innen zart. Die Pekannüsse bringen ein leicht karamelliges Nussaroma, während die Kokosraspeln für tropische Süße und angenehme Kaustruktur sorgen.

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Zutaten für Kokosnuss-Pekannuss-Kekse (und warum sie wichtig sind)

Butter

Butter sorgt für den typischen, buttrigen Geschmack und dafür, dass die Kekse zart und aromatisch werden. Sie hilft außerdem, die Aromen von Kokos und Pekannüssen zu tragen.

Zucker

Eine Mischung aus weißem und braunem Zucker gibt den Keksen Süße und leichte Karamellnoten. Der braune Zucker sorgt außerdem für etwas mehr Feuchtigkeit und einen weicheren Biss.

Ei

Das Ei bindet den Teig, sorgt für Struktur und Fülle und hilft dabei, dass die Kekse nicht trocken werden.

Vanilleextrakt

Vanille rundet das Aroma ab und verstärkt die Süße, ohne zusätzlichen Zucker hinzuzufügen. Sie harmoniert besonders gut mit Kokos und Nüssen.

Weizenmehl

Mehl bildet das Grundgerüst des Teigs. Es gibt den Keksen Stabilität, damit sie beim Backen nicht zu sehr zerfließen.

Backpulver

Backpulver lockert den Teig auf, sodass die Kekse beim Backen leicht aufgehen und innen schön weich bleiben.

Salz

Eine kleine Prise Salz hebt die Aromen von Zucker, Kokos und Pekannüssen hervor und sorgt für geschmackliche Balance.

Kokosraspel

Kokosraspel bringen Saftigkeit, einen leicht exotischen Geschmack und eine schöne Textur in den Keksen. Sie machen die Krume saftig und geben zusätzlich Biss.

Pekannüsse

Gehackte Pekannüsse sorgen für eine angenehme Knusprigkeit und ihr mild-nussiges, leicht karamelliges Aroma passt perfekt zu Kokos und Vanille.

Optional: Milch oder Sahne

Ein bis zwei Esslöffel Milch oder Sahne können helfen, den Teig geschmeidiger zu machen, falls er zu trocken wirkt – besonders wenn die Kokosraspel viel Feuchtigkeit aufsaugen.


So bereitest du Kokosnuss-Pekannuss-Kekse zu

Schritt 1 – Backofen vorheizen und Blech vorbereiten

Heize den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein oder zwei Backbleche mit Backpapier aus oder verwende eine wiederverwendbare Backmatte. So haften die Kekse nicht an und bräunen gleichmäßig.

Schritt 2 – Trockene Zutaten mischen

Vermische in einer Schüssel das Weizenmehl mit Backpulver und Salz. Rühre kurz mit einem Schneebesen durch, damit sich alles gut verteilt. Stelle die Schüssel beiseite.

Schritt 3 – Butter und Zucker cremig schlagen

Gib die weiche Butter zusammen mit weißem Zucker und braunem Zucker in eine große Rührschüssel. Schlage alles mit dem Handmixer oder in der Küchenmaschine 2–3 Minuten lang cremig, bis die Masse heller wird und luftig erscheint.

Schritt 4 – Ei und Vanille einarbeiten

Füge das Ei und den Vanilleextrakt zur Butter-Zucker-Mischung hinzu und rühre, bis alles gut verbunden ist. Die Masse sollte glatt und homogen sein.

Schritt 5 – Mehlmischung unterheben

Gib nun die Mehlmischung nach und nach zur Butter-Ei-Masse. Rühre auf niedriger Stufe, nur so lange, bis kein trockenes Mehl mehr sichtbar ist. Wenn der Teig sehr fest wirkt, kannst du 1–2 Esslöffel Milch oder Sahne einrühren.

Schritt 6 – Kokosraspel und Pekannüsse zugeben

Hebe die Kokosraspel und die gehackten Pekannüsse mit einem Teigschaber unter den Teig, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Der Teig sollte nun dick, aber formbar sein.

Schritt 7 – Kekse formen

Portioniere den Teig mit einem Esslöffel oder einem kleinen Eisportionierer zu walnussgroßen Kugeln. Setze sie mit etwas Abstand auf die vorbereiteten Bleche, da die Kekse beim Backen leicht auseinanderlaufen. Für extra schöne Optik kannst du je einen Pekannusshälften oben leicht andrücken.

Schritt 8 – Backen

Backe die Kekse im vorgeheizten Ofen ca. 10–12 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch leicht weich wirkt. Die Kekse festigen sich beim Auskühlen noch.

Schritt 9 – Abkühlen lassen

Nimm die Bleche aus dem Ofen und lasse die Kekse zunächst ein paar Minuten auf dem Blech ruhen. Danach vorsichtig auf ein Kuchengitter setzen und vollständig auskühlen lassen.


Servieren und Aufbewahren

Am besten schmecken Kokosnuss-Pekannuss-Kekse, wenn sie vollständig abgekühlt sind und die Ränder leicht knusprig, die Mitte aber noch schön weich ist. Serviere sie zu einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Glas kalter Milch. Sie passen auch wunderbar auf ein Plätzchenbuffet oder als süßes Mitbringsel.

Bewahre die Kekse in einer gut schließenden Dose bei Raumtemperatur auf. So bleiben sie 4–5 Tage frisch und aromatisch. Wenn du sie weicher magst, lege ein Stück Weißbrot oder ein kleines Stück Apfel mit in die Dose (separat in Pergament gewickelt), das etwas Feuchtigkeit spendet. Die Kekse lassen sich außerdem sehr gut einfrieren: Einfach komplett abgekühlt in einen Gefrierbeutel geben und bis zu 2 Monate einfrieren. Zum Servieren bei Raumtemperatur auftauen lassen.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich andere Nüsse statt Pekannüssen verwenden?

Ja, du kannst die Pekannüsse problemlos durch Walnüsse, Haselnüsse oder Mandeln ersetzen. Achte nur darauf, sie grob zu hacken, damit die Struktur der Kekse ähnlich bleibt.

Muss ich die Pekannüsse vorher rösten?

Es ist nicht zwingend notwendig, aber sehr empfehlenswert. Durch das kurze Rösten im Ofen oder in der Pfanne wird das Aroma intensiver und die Nüsse bleiben im Keks schön knackig.

Kann ich frische Kokosnuss statt Kokosraspeln verwenden?

Frische Kokosnuss enthält deutlich mehr Feuchtigkeit, was die Teigkonsistenz verändert. Für dieses Rezept eignen sich getrocknete Kokosraspel am besten. Wenn du frische Kokosnuss verwenden möchtest, reduziere die Menge leicht und achte darauf, dass der Teig nicht zu feucht wird.

Lassen sich die Kekse glutenfrei backen?

Du kannst das Weizenmehl durch eine gute glutenfreie Mehlmischung für Kuchen und Kekse ersetzen. Eventuell musst du 1–2 Esslöffel mehr Flüssigkeit hinzufügen, da manche Mischungen stärker saugen.

Wie bekomme ich besonders weiche Kekse?

Backe die Kekse eher am unteren Ende der Backzeit und nimm sie aus dem Ofen, wenn die Mitte noch etwas weich wirkt. Beim Abkühlen ziehen sie nach, bleiben innen aber schön soft.

Kann ich den Teig vorbereiten und später backen?

Ja, du kannst den Teig abgedeckt im Kühlschrank bis zu 24 Stunden aufbewahren. Vor dem Portionieren kurz bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er wieder etwas weicher wird.


Mehr Keks-Ideen mit besonderem Twist gefällig?

Wenn dir diese Kokosnuss-Pekannuss-Kekse gefallen, wirst du auch diese Ideen lieben:

  • Gesalzene Karamell-Pekannuss-Kekse mit einer Prise Meersalz für extra Karamell-Crunch.
  • Zitronen-Kokos-Kekse, wenn du es frisch, zitrusfruchtig und leicht exotisch magst.
  • Schokoladen-Kokos-Cookies mit dunklen Schokostückchen für alle, die es schokoladig lieben.
  • Erdnussbutter-Kekse mit gehackten Nüssen für einen kräftigen, nussigen Geschmack.
  • Brauner-Zucker-Ahorn-Kekse mit einem Hauch Zimt für gemütliches Herbstaroma.

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Und lass mich unbedingt wissen, wie deine Version geworden ist: Hast du die Pekannüsse angeröstet? Vielleicht etwas Zartbitterschokolade untergemischt oder die Kekse mit Meersalzflocken bestreut? Teile deine Ideen und Fragen – gemeinsam machen wir diese Kokosnuss-Pekannuss-Kekse immer wieder ein bisschen besser.


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Kokosnuss-Pekannuss-Kekse


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  • Author: Sally Thompson
  • Total Time: 35 Minuten
  • Yield: ca. 24 Kekse

Description

Diese Kokosnuss-Pekannuss-Kekse sind außen goldbraun und leicht knusprig, innen weich und saftig, voller Kokosaroma und nussigem Biss – perfekt zu Kaffee, Tee oder als süßes Mitbringsel.


Ingredients

125 g weiche Butter

80 g Zucker

70 g brauner Zucker

1 Ei Größe M

1 TL Vanilleextrakt

180 g Weizenmehl Type 405

1 TL Backpulver

0,25 TL Salz

120 g Kokosraspel

120 g Pekannüsse grob gehackt

12 EL Milch oder Sahne nach Bedarf


Instructions

1. Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen und beiseitestellen.

3. Weiche Butter mit Zucker und braunem Zucker 2–3 Minuten cremig aufschlagen.

4. Ei und Vanilleextrakt hinzufügen und weiterrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

5. Die Mehlmischung nach und nach zur Butter-Ei-Masse geben und nur so lange rühren, bis kein Mehl mehr sichtbar ist. Bei Bedarf 1–2 Esslöffel Milch oder Sahne einarbeiten.

6. Kokosraspel und grob gehackte Pekannüsse mit einem Teigschaber gleichmäßig unterheben.

7. Teig mit einem Esslöffel oder kleinen Eisportionierer zu walnussgroßen Portionen abstechen und mit Abstand auf das Blech setzen.

8. Nach Wunsch je eine Pekannusshälfte leicht in die Oberseite drücken.

9. Kekse 10–12 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte noch weich wirkt.

10. Blech aus dem Ofen nehmen, Kekse kurz auf dem Blech ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

Notes

Für intensiveren Geschmack die Pekannüsse vor dem Hacken 5–8 Minuten bei 160 °C im Ofen rösten und abkühlen lassen.

Für weichere Kekse die Backzeit eher am unteren Ende halten und die Kekse aus dem Ofen nehmen, wenn die Mitte noch leicht weich aussieht.

Der Teig lässt sich gut vorbereiten: bis zu 24 Stunden abgedeckt im Kühlschrank lagern und vor dem Backen kurz bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er formbar wird.

  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 10–12 Minuten
  • Category: Kekse & Plätzchen
  • Method: Backen
  • Cuisine: International

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 160
  • Sugar: 10
  • Sodium: 60
  • Fat: 9
  • Saturated Fat: 4
  • Unsaturated Fat: 4
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 17
  • Fiber: 1
  • Protein: 2
  • Cholesterol: 25

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