Weihnachtliche Streuselkekse

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Weihnachtliche Streuselkekse bringen genau die richtige Mischung aus zarter Keksstruktur, winterlicher Süße und festlicher Optik auf den Plätzchenteller. Außen sorgt eine helle Puderzuckerschicht für den typischen Schneeeffekt, innen bleiben die Kekse weich, aromatisch und leicht saftig. Durch Kakao, Vanille und farbige Varianten passen sie wunderbar zu Adventskaffee, Weihnachtsfeiern oder liebevoll gepackten Plätzchentüten.

Besonders schön an diesen Keksen ist ihr aufgerissenes Muster: Beim Backen dehnt sich der Teig aus, die Puderzuckerschicht bricht auf und es entstehen dekorative Risse. So sehen die Kekse aufwendig aus, obwohl die Zubereitung unkompliziert bleibt. Mit etwas Kühlzeit lässt sich der Teig gut formen, und die fertigen Streuselkekse wirken fast wie kleine verschneite Weihnachtskugeln.


Warum reißen Weihnachtliche Streuselkekse beim Backen so schön auf?

Das charakteristische Muster entsteht durch den Kontrast zwischen weichem Teig und trockener Puderzuckerschicht. Während die Kekse im Ofen aufgehen, dehnt sich der Teig aus und bricht die äußere Schicht auf. Damit dieser Effekt gelingt, sollte der Teig gut gekühlt sein und die Kugeln großzügig erst in Zucker und dann in Puderzucker gewälzt werden. So bleibt der helle Mantel sichtbar und die dunklen oder farbigen Risse kommen besonders schön zur Geltung.

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Zutaten für Weihnachtliche Streuselkekse

Weizenmehl bildet die Grundlage des Teigs und sorgt dafür, dass die Kekse ihre Form behalten, ohne zu fest zu werden.

Backkakao gibt den Schokoladenkeksen ihr intensives Aroma und einen kräftigen Farbkontrast zur Puderzuckerschicht.

Backpulver lockert den Teig und hilft dabei, dass die Oberfläche beim Backen aufreißt.

Salz verstärkt die Süße und rundet den Geschmack ab, auch wenn nur eine kleine Menge benötigt wird.

Butter macht den Teig geschmeidig und verleiht den Keksen ein feines, rundes Aroma.

Zucker süßt den Teig und unterstützt die zarte Kruste der gebackenen Kekse.

Eier binden die Zutaten und geben dem Teig die nötige Struktur.

Vanillezucker bringt ein klassisches Weihnachtsaroma hinein und passt besonders gut zu Kakao und Puderzucker.

Puderzucker sorgt für die helle Schneeschicht und das auffällige Crinkle-Muster.

Lebensmittelfarbe ist optional, aber ideal, wenn du rote und grüne Weihnachtskekse wie auf einem bunten Plätzchenteller backen möchtest.

Zitronenabrieb oder Orangenschale kann nach Geschmack ergänzt werden und bringt eine frische, festliche Note in den Teig.


So bereitest du Weihnachtliche Streuselkekse zu

Schritt 1: Trockene Zutaten mischen

Vermische Weizenmehl, Backkakao, Backpulver und Salz in einer Schüssel. Durch das gründliche Mischen verteilt sich das Backpulver gleichmäßig, was später für eine gleichmäßige Struktur sorgt. Wenn du helle oder farbige Kekse ohne Kakao zubereiten möchtest, ersetzt du den Kakao durch etwas zusätzliches Mehl.

Schritt 2: Butter und Zucker cremig rühren

Schlage weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker cremig auf, bis die Masse heller und luftiger wirkt. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Kekse nicht kompakt werden. Die Butter sollte weich, aber nicht geschmolzen sein, damit der Teig später gut formbar bleibt.

Schritt 3: Eier einarbeiten

Gib die Eier einzeln zur Butter-Zucker-Masse und rühre jedes Ei gründlich unter. So verbindet sich die Masse besser und der Teig wird gleichmäßig. Wer ein feines Zitrusaroma mag, kann jetzt etwas Zitronenabrieb oder Orangenschale dazugeben.

Schritt 4: Teig fertigstellen und färben

Rühre die trockenen Zutaten kurz unter, bis ein weicher, leicht klebriger Teig entsteht. Für bunte Weihnachtsvarianten kannst du den Teig teilen: Einen Teil lässt du schokoladig, einen färbst du rot und einen grün. Arbeite dabei nur so lange wie nötig, damit die Kekse später zart bleiben.

Schritt 5: Teig kühlen

Decke den Teig ab und stelle ihn mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank. Die Kühlzeit sorgt dafür, dass sich die Kugeln leichter formen lassen und beim Backen nicht zu stark auseinanderlaufen. Bei sehr weichem Teig kann auch eine längere Kühlzeit hilfreich sein.

Schritt 6: Kugeln formen und wälzen

Heize den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege Backbleche mit Backpapier aus. Forme aus dem gekühlten Teig walnussgroße Kugeln. Wälze jede Kugel zuerst in feinem Zucker und anschließend großzügig in Puderzucker. Die doppelte Schicht hilft, den weißen Effekt nach dem Backen sichtbar zu halten.

Schritt 7: Kekse backen

Setze die Kugeln mit Abstand auf das Blech und backe sie etwa 10 bis 12 Minuten. Die Kekse sollten an den Rändern leicht fest sein, in der Mitte aber noch weich wirken. Beim Abkühlen ziehen sie nach und bleiben innen angenehm zart.

Schritt 8: Abkühlen lassen

Lasse die Kekse einige Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Kuchengitter setzt. Direkt nach dem Backen sind sie empfindlich, deshalb lohnt sich ein kurzer Moment Geduld. Sobald sie vollständig abgekühlt sind, kann der Puderzuckermantel seine schönste Wirkung zeigen.


Servieren und Aufbewahren

Weihnachtliche Streuselkekse passen hervorragend zu Kaffee, Tee, heißer Schokolade oder Glühpunsch. Auf einer gemischten Plätzchenplatte bringen sie durch ihre rissige Puderzuckeroberfläche sofort Abwechslung hinein. Besonders hübsch wirken sie, wenn du Schokoladenkekse mit roten und grünen Varianten kombinierst.

Zum Aufbewahren legst du die vollständig abgekühlten Kekse in eine gut schließende Keksdose. Zwischen den Lagen hilft Backpapier, damit die Oberfläche schön bleibt. Bei kühler, trockener Lagerung halten sie sich etwa 5 bis 7 Tage. Wenn sie besonders weich bleiben sollen, kannst du ein kleines Stück Apfel für einige Stunden mit in die Dose legen und danach wieder entfernen.


Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Teig über Nacht kühlen?

Ja, das funktioniert sehr gut. Decke den Teig luftdicht ab und stelle ihn in den Kühlschrank. Vor dem Formen kannst du ihn 10 bis 15 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, falls er sehr fest geworden ist.

Warum verschwindet der Puderzucker beim Backen?

Das passiert oft, wenn die Teigkugeln nicht großzügig genug gewälzt wurden oder der Teig zu warm war. Wälze die Kugeln zuerst in feinem Zucker und danach dick in Puderzucker. Gut gekühlter Teig verbessert den Effekt zusätzlich.

Kann ich Weihnachtliche Streuselkekse ohne Kakao backen?

Ja, für helle oder farbige Varianten kannst du den Kakao durch zusätzliches Mehl ersetzen. Dann eignen sich Vanille, Zitronenabrieb oder etwas Zimt besonders gut als Aromageber.

Wie bleiben die Kekse weich?

Backe sie nicht zu lange. Sie sollten beim Herausnehmen noch leicht weich in der Mitte sein. Nach dem Abkühlen werden sie stabiler, behalten aber ihre zarte Konsistenz.

Kann ich den Teig einfrieren?

Ja, du kannst den Teig portionsweise einfrieren. Am besten formst du bereits Kugeln, frierst sie ohne Puderzucker ein und wälzt sie erst nach dem Auftauen in Zucker und Puderzucker.

Welche Lebensmittelfarbe eignet sich am besten?

Gel- oder Pastenfarben sind ideal, weil sie kräftig färben, ohne den Teig zu stark zu verflüssigen. Flüssige Farbe funktioniert ebenfalls, sollte aber sparsam verwendet werden.


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Haselnuss-Makronen für nussige Süße auf dem Plätzchenteller.


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Und lass mich in den Kommentaren wissen, wie deine Version geworden ist. Hast du rote und grüne Teigvarianten ausprobiert? Hast du etwas Zimt, Orange oder extra Kakao ergänzt?

Ich freue mich immer zu hören, wie andere diese Rezepte für sich anpassen. Fragen sind auch willkommen – lass uns gemeinsam noch schönere Weihnachtskekse backen.


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Weihnachtliche Streuselkekse


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  • Author: Sally Thompson
  • Total Time: 2 Stunden 32 Minuten
  • Yield: 24 Kekse

Description

Diese Weihnachtlichen Streuselkekse sind weiche, festliche Plätzchen mit zartem Inneren und einer dekorativen Puderzuckerkruste, die beim Backen wunderschön aufreißt. Mit Kakao, Vanille und optional roten oder grünen Teigvarianten passen sie perfekt auf den Adventsteller und lassen sich wunderbar vorbereiten.


Ingredients

220 g Weizenmehl

40 g Backkakao

1 TL Backpulver

1 Prise Salz

80 g weiche Butter

150 g Zucker

2 Eier

1 Päckchen Vanillezucker

60 g feiner Zucker zum Wälzen

90 g Puderzucker zum Wälzen

1 TL Zitronenabrieb oder Orangenschale optional

Rote oder grüne Lebensmittelfarbe optional


Instructions

1. Weizenmehl, Backkakao, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.

2. Weiche Butter, Zucker und Vanillezucker cremig rühren.

3. Eier einzeln unterrühren, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

4. Die trockenen Zutaten kurz einarbeiten, bis ein weicher Teig entsteht.

5. Nach Wunsch Zitronenabrieb oder Orangenschale ergänzen und den Teig für farbige Varianten teilen und einfärben.

6. Den Teig abdecken und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

7. Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen.

8. Aus dem gekühlten Teig walnussgroße Kugeln formen.

9. Die Kugeln zuerst in feinem Zucker und danach großzügig in Puderzucker wälzen.

10. Mit Abstand auf das Backblech setzen und 10 bis 12 Minuten backen.

11. Die Kekse einige Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Notes

Den Teig gut kühlen, damit die Kekse ihre Form behalten und das Rissmuster schön sichtbar wird.

Die Teigkugeln zuerst in feinem Zucker und dann dick in Puderzucker wälzen, damit die weiße Kruste nicht verschwindet.

Die Kekse nicht zu lange backen, denn sie sollen in der Mitte noch weich wirken und ziehen beim Abkühlen nach.

  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 12 Minuten
  • Category: Kekse
  • Method: Backen
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Keks
  • Calories: 105 kcal
  • Sugar: 12 g
  • Sodium: 45 mg
  • Fat: 3,5 g
  • Saturated Fat: 2 g
  • Unsaturated Fat: 1,3 g
  • Trans Fat: 0 g
  • Carbohydrates: 17 g
  • Fiber: 1 g
  • Protein: 2 g
  • Cholesterol: 22 mg

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Butter-Pekan-Kuchen

Chinesisches Cashew-Hühnchen